Fritz Stahlecker Forum (siehe auch HSH-Galerie)

Nur eine lebende und lebendige Methode ist eine gute Methode – das war meine Philosophie von Anfang an, seit ich mich mit der gewaltfreien Pferdeausbildung beschäftigt habe. Ich habe mir ganz genau angesehen, welche Auswirkungen meine Änderungen zum Beispiel an der Kandare auf das Verhalten, auf die Reaktionen meiner Pferde gehabt haben. Immer wieder habe ich probiert, verbessert, wieder verworfen. Bis ich ein Ergebnis hatte, das mich befriedigte.

Auch durch die Erfahrungen, Ansichten und Meinungen meiner Reiterkollegen und meiner Schüler konnte ich die Techniken immer weiter verbessern – und das ist gut so.

Mein Wunsch ist es, dass Sie mir mitteilen, welche Erfahrungen Sie selbst mit der Methode machen, welche Kritik Sie haben, was Sie verändern würden – dies dient letztendlich dazu, die HSH-Methode immer weiter zu verbessern – zum Wohle des Pferdes. Die HSH-Methode soll zu einer ungewöhnlich intensiven Partnerschaft zwischen Pferd und Reiter beitragen.

Aber auch auch wenn Sie Fragen an mich persönlich haben, können Sie das Feld unten selbstverständlich nutzen. Ich werde so schnell wie möglich – auf Wunsch auch ganz persönlich nur für Sie – antworten.

Ihre Kommentare werden zu gegebener Zeit veröffentlicht, so dass Sie jederzeit an einer fachlichen Diskussion teilnehmen können.

Wenn Sie daran interessiert sind zu erfahren, ob in Ihrer Nähe auch noch andere Pferdemenschen wohnen, die die HSH-Methode praktizieren, schreiben Sie uns eine kurze mail. Gerne versuchen wir Austauschmöglichkeiten und Kontakt zu Gleichgesinnten herzustellen.

Aus Gründen der Sicherheit und zum Schutz vor Spammails möchte ich Sie herzlich bitten, die Hürde der selbstverständlich kostenfreien Registrierung nicht zu scheuen. Einmal eingeloggt, können Sie mit dem von Ihnen gewählten Passwort dann auch jederzeit schnell weitere Kommentare senden. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.

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Klaus Peter Zechmeister schrieb am 9. Februar 2013 um 21:11:
Hallo und guten Tag.
Ich bin ganz neu hier und finde es schade das es hier keinen regeren Austausch gibt. Zunächst habe ich eine Frage an Herrn Stahlecker selbst in derHoffnung das er hier auch immer wieder mal reinschaut. Ich habe mich über die HSH Ausrüstung in den Büchern informiert aber leider keine Stellungnahme zu den heute gebräuchlichen doppelt gebrochenen Trensengebissen gefunden. Es würde mich sehr interessieren was Herr Stahlecker dazu für eine Meinung hat. Dann würde es mich auch interessieren warum an der neuen Kandare die Oberzüge nicht etwas nach außen gebogen sind, das finde ich an den "alten Kandaren" eigentlich sinnvoll.
Kann schon sein das ich hier in Zukunft öfter mal was poste.

Liebe Grüße

Zechi
Administrator-Antwort von: Fritz Stahlecker
Zur doppelt gebrochenen Trense ist zu sagen, dass sie die Zungenränder noch mehr klemmt. Die Belastung auf die Zunge erhöht sich noch wesentlich mehr als bei der einfach gebrochenen. Darüber hinaus kommt es häufig vor, dass die beiden Gelenke der doppelt gebrochenen genau auf den Laden liegen, was dem Pferd noch mehr Schmerz bereitet. Viele Reiter sagen, mein Pferd geht mit der doppelt gebrochenen Trense viel besser, aber der Grund dafür ist eben, dass sie schärfer ist.
Bei der HSH-Center-Kandare sind die Oberbäune nicht nach außen gebogen. Dies ist nicht notwendig, weil wir nicht wollen, dass die Kandare in seitlicher Richtung durch die Lippen fixiert wird. Wir wollen sie da fixieren, wo der Schädel fest ist, nicht an den weichen Lippen. Die satt anliegende Kinnkette besorgt die Einstellung. Aufgrund der Kugeln ist die HSH-Center-Kandare in der Regel 1/2 bis 1 Zentimeter größer zu nehmen als die üblichen Kandaren.
Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen gehofen zu haben, mit freundlichen Reitergrüßen
Fritz Stahlecker